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Historie 

Wie so oft ist die Geschichte einer Firma geprägt von Höhen und Tiefen, deren Bewältigung unternehmerischen Geist und Weitblick erfordert.

Der Ursprung vieler Dinge ist klein...


... wie bei uns alles begann.

1973

Gründung der Firma ELOKA Betonfertigteilwerk GmbH durch eine partnerschaftliche Kooperation der Firmen Lochbrunner und Kaiser.
Erster Produktionsbeginn auf festen Stahltischen unter freiem Himmel und gleichzeitige Errichtung der Fertigungshalle 1.
Ansicht der erstellten Produktionshalle 1 im Jahr 1978.



1983

Auf Grund dringend erforderlicher Produktionskapazitäten erfolgt der Neubau von Halle 2 mit mehreren variablen Treppenschalungen
und einer halbautomatischen Umlaufanlage für eine deutlich rationellere Elementdeckenproduktion. Die Produktionsmenge ist nun
nicht mehr abhängig von den vorhandenen Schaltischen, sondern kann durch die Belegung der umlaufenden Paletten dem
täglichen Auftragsvolumen angepasst werden.



1994

Die gestiegene Anzahl der Mitarbeiter im Planungs- und Zeichnerbereich erfordert eine Erweiterung des Büro- und Verwaltungs-
gebäudes. Dringend benötigter Büro- und Aktenlagerraum wird durch den Neubau geschaffen.
Die Planungen zum Bau von Halle 3 sind in vollem Gange.



1995

Mit dem Neubau von Halle 3 wird zum einen die Möglichkeit geschaffen, die Herstellungskapazitäten weiter zu erhöhen und
zum anderen noch wirtschaftlicher zu produzieren. Die Investition in eine halbautomatische Umlaufanlage mit Übergabe
der Planungsdaten an die Produktion sorgt für einen noch reibungsloseren Ablauf bei der Elementdeckenherstellung.
Mittlerweile werden alle Planvorgaben mit modernen CAD- Programmen bearbeitet.



2003

30. Jahre ELOKA Betonfertigteilwerke.

Durch die Inbetriebnahme der neuen Kübelbahn ist eine automatische und kontinuierliche Anlieferung des Betons auf Knopfdruck
vom neuen Transportbetonwerk auf der anderen Straßenseite in die Produktionshallen 2 und 3 möglich. Die erforderlichen
Weichen zum Anschluss der anderen Abrufstellen für Beton sind bereits eingebaut. Die Bahn ist erweiterungsfähig und
kann mit drei Einzelkübel gleichzeitig betrieben werden.



2004

Erneut notwendige Erweiterung der Büro- Sozial- und Lagerräume wegen ständigem Platzmangel und weiter gestiegener
Mitarbeiteranzahl. Durch die Aufstockung des bestehenden Gebäudes sind die Platzverhältnisse den Anforderungen
der Zukunft angepasst worden. Ein zeitgemäßes Luftbild vom Firmengelände.



2008

Der Entschluß die eigene Produktionsvielfalt im Bereich Fertigtreppen weiter auszubauen und gleichzeitig auch ausgefallene
Kundenwünsche erfüllen zu können führte zur Firmengründung von KAISER-konkret Betonsonderteile, einer 100 %igen
Tochtergesellschaft von uns. Der komplette Neubau der Produktionshalle 4 sowie die Errichtung der dazugehörenden
Büro-, Lager- und Sozialräume erfolgte ab Anfang des Jahres in überwiegender Eigenleistung.



2009

Nach Fertigstellung der Halle 4 und dem anschließenden Einbau der Einrichtungen am Anfang des Jahres erfolgt bei unserer
Tochterfirma KAISER-konkret die Aufnahme der Produktion von Fertigtreppen aller Ausführungsarten und
sonstigen Betonsonderteilen nach Kundenwunsch.



2010

Tod unseres Firmengründers.
Herr Franz Kaiser verstirbt nach längerer Krankheit am 15.02.2010.





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